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Der Feuerwehrneubau tritt selbstbewusst in Form eines präzise geschnittenen, funktionellen Holzbaukörpers in Erscheinung. Auch die Innenräume folgen einer konzeptionellen Materialisierung.
Ausgangslage
Gemeinsam mit der kantonalen Denkmalpflege wurde ein städtebauliches Konzept für das neue Bären-Areal in Schwarzenegg erarbeitet. Aufgabenstellung war, den Feuerwehrneubau in ein Ensemble mit dem Marktplatz, der Wirtschaft Bären und dem noch folgenden Erweiterungsbau zu bringen.
Gestaltungskonzept
Der am Rande des Bärenplatzes errichtete Neubau tritt selbstbewusst als präzise geschnittener, funktioneller Holzbaukörper in Erscheinung, wobei der feine Knick im Dach die Ausrichtung der Hallen anzeigt. Die transparente Toranlage gewährt Einblick in die Fahrzeughalle mit ihren Löschfahrzeugen. Alle gedeckten Bereiche, der Zugang, die Aussentreppe und die Toranlagen, sind in das Volumen eingegliedert. Die rohe, schwarze Holzschalung prägt den Holzkörper und kontrastiert mit dem eingeschnittenen Zusatzbereich, welcher in Rot gehalten wird. Die Fahrzeughallen sind reine Holzbauten, wobei das Traggerippe als Tragkonstruktion sichtbar bleibt. Auch die Innenräume sind konzeptionell materialisiert. Die Oberfläche der Gebäudehülle erscheint in rohem Holz. Die in die Hallen gestellten Innenräume sind in schwarzem Duripanel verpackt.
Kosten
Gesamtkosten CHF 1‘800‘000.-
Standort
Bärenplatz Schwarzenegg
Bauherrschaft
Gemeinde Oberlangenegg, Schwarzenegg
Architektur
Dällenbach Ewald Architekten AG
Bauingenieur:in
Bührer + Dällenbach Ingenieure AG,
Holzbauingenieur:in
Indermühle Bauingenieure GmbH
HLKS-Planung
Energiepur GmbH
Auftragsart
Planerauswahlverf. Gem. Öffentlichem Verfahren
Fotografie
Roger Baumer, Dällenbach/Ewald Architekten AG